Bioresonanz und Magnetfeldtherapie

Bioresonanz

Die Bioresonanz geht davon aus, dass der Mensch ein körpereigenes elektromagnetisches Schwingungs­muster aufweist, das sich bei krankhaften Störungen verändert. Mit Hilfe des Bioresonanzgerätes werden die biophysikalischen gesunden Schwingungen über eine Elektrode an den Patienten zurückgegeben. Die gesunde Ei­genschwingung soll damit verstärkt werden. Dieser Prozess findet auf der Ebene der Zellspannung im Mic­roamperebereich statt.

In der Bioresonanz betrachtet man Krankheiten als Störung des Fließgleichgewichts.

Grundsätzlich betrachtet man drei Ebenen:

  • Informative Ebene
  • Energetische Ebene
  • Körperliche Ebene

Der Mensch erkrankt zuerst auf der ersten und zweiten Ebene und hier setzt auch die regulative Resonanztherapie an. Auf der dritten Ebene manifestiert sich die Krankheit im entsprechenden Milieu. Die Disharmoni­sierung im informativen und energetischen Bereich wird über die Bioresonanz wieder optimiert, um die kör­perliche Ebene zu unterstützen.

Einsatzmöglichkeiten

  • Organ-unterstützende Therapien
  • Allergien und Nahrungsunverträglichkeiten
  • Raucherentwöhnung

Das verwendete Bioresonanzgerät wurde von der Firma MBA – Medizinische Bedarfsartikel – konzipiert.
Vor der ersten Behandlung erhalten Sie eine Einweisung und einen Patientenhinweisplan.

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Kontakt

Andreas Klose
Heilpraktiker
Gutenbergstr. 65
14467 Potsdam

Tel.: 0331-27339977
Email schreiben

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Die pulsierende Magnetfeldtherapie

Schon in der Antike wurden Beschwerden intuitiv mit Hilfe der Magnetfeldtherapie in Form von Magnetsteinen behandelt. Die Lebensenergie des Organismus ist von der Magnetfeldenergie mitabhängig.

Wirkung der pulsierenden Magnetfeldtherapie:

Jeder erwachsene Mensch besteht aus ungefähr 70-100 Billionen kommunizierenden Zellen und alle müssen mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden und scheiden auch Abfallstoffe aus. Zwischen der Außen- und der Innenseite der Zellmembran herrscht eine elektrische Spannung, das sogenannte Membranpotential, welches im Idealfall eine Spannung von 70 – 90 Millivolt besitzt.

Die Naturheilkunde geht davon aus, dass sich dieses Membranpotential bei kranken Zellen durch falsche Ernährung, Stress, Umweltgifte, Alkohol, Rauchen usw. verringert.

Mögliche Einsatzfelder der pulsierenden Magnetfeldtherapie sind:

  • Arthrose
  • Augenleiden
  • Depressionen
  • Entspannung des Nervensystems
  • Entzündungen
  • Epilepsie
  • Gicht
  • Hämorrhoiden
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Unterstützung im Bewegungsapparat
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stoffwechselstörungen
  • Verspannungen
  • Wundheilungsstörungen

Was bei der Magnetfeldtherapie beachtet werden muss:

Die Magnetfeldtherapie sollte nicht bei Personen, die Träger von Herzschrittmachern, Defibrillatoren und Insulinpumpen sind, eingesetzt werden. Ebenso ist die Behandlung mit Magneten bei Schwangeren, Kindern, Personen mit Medikamentenpflastern und nach Organtransplantationen kontraindiziert.

Bei der pulsierenden Magnetfeldtherapie kann es mitunter zu einer Erstverschlimmerung kommen, so wie dies auch von anderen naturheilkundlichen Therapien (zum Beispiel der Homöopathie) bekannt ist. Eine kurzzeitige Verschlimmerung der Symptome wird von den behandelnden Therapeuten als gute Reaktion auf die Therapie gewertet.

Sowohl bei der Anwendung der pulsierenden Magnetfeldtherapie als auch der statischen Magnetfeldtherapie sind nahezu keine Nebenwirkungen bekannt. Besonders sensible Patienten können mitunter ein angenehmes Wärmegefühl oder etwas Kribbeln verspüren, was durch Veränderung der Intensität und/oder Dauer der Behandlung verändert werden kann.